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25 Jahre Figurentheaterfestival Straubing

Beginnend im Jahr 1997 sollten 2021 zum 25ten Mal Handpuppen, Stabfiguren, Schattenbühnen, Marionetten und Großfiguren für das Straubinger Figurentheaterfestival ausgepackt werden: Ein Festival, welches - über die Szene hinaus - mittlerweile zu Recht bundesweite Ausstrahlung genießt und zu den größten seiner Art in Deutschland gehört.

Doch fiel das Jubiläumsfestival wegen den Folgen der Corona-Pandemie aus. So hat das Gäubodenmuseum Straubing seine parallel zum Festival geplante Sonderausstellung

gestern – heute – morgen. 25 Jahre Figurentheaterfestival Straubing

in den Herbst 2021 verschoben und wird diese – im März 2022 hoffentlich vom Figurentheaterfestival begleitet - bis Mitte Mai 2022 zeigen. Die Konzeption der Ausstellung geht auf die enge Zusammenarbeit mit dem „Museum für PuppentheaterKultur“ (PuK) der Stadt Bad Kreuznach (PuK) zurück, welches zugleich auch die Mehrzahl der ausgestellten Exponate zur Verfügung stellte.

Anliegen der Ausstellung ist es die Entwicklung des Straubinger Figurentheaterfestivals Revue passieren lassen: Vom konventionellen Guckkastentheater hin zu offeneren Spielformen, von der künstlerischen Bandbreite des zeitgenössischen Kindertheaters und den inhaltlichen Entwicklungen des Figurentheaters für Erwachsene mit seinem Trend zu gesellschaftskritischen Themen, welche formal einen Mix der Genres nach sich ziehen.

 

Neben dem Ziel die Welt der Puppentheaterkultur allen Generationen näher zu bringen, werden auch Hintergründe zu den historischen Wurzeln dieser Theaterform aufgezeigt, ebenso wie Spieltraditionen bayerisch-böhmischer Raum.

Aufgrund der derzeit bedingt gegebenen Planungssicherheit werden Sondertermine im Rahmen der Sonderausstellung auf der Homepage des Gäubodenmuseums (www.gaeubodenmuseum.de) und in der örtlichen Tagespresse angekündigt

 

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