Das Gäubodenmuseum Straubing veranstaltet von 9. Juni bis 8. November 2020 die Sonderausstellung „Glaube, Aberglaube und Zauberei“. Ausgangspunkt dieser Ausstellung sind sieben römische Zauberpüppchen (Voodoo-Püppchen), die Bestand des Museums sind. Von diesen Zauberpüppchen gibt es nur insgesamt dreizehn Stück in ganz Deutschland.

Antike Flußschiffahrt und Militär im Experiment

Die Ausstellung zeigt die räumliche Entwicklung der Stadt und die Veränderungen ihres baulichen Erscheinungsbildes ebenso wie die Menschen und historischen Ereignisse, die diese Veränderungen bewirkten. Sie verfolgt die seit Gründung der Neustadt im Jahr 1218 bis heute im Stadtbild ablesbaren Spuren zu den wichtigsten Wegmarken, Umbrüchen und Neuerungen.

Eine Kabinettausstellung des Gäubodenmuseums

Als Wahrzeichen der Stadt steht der mächtige gotische Stadtturm mit seinen fünf Spitzen, 68 Meter hoch aufsteigend, mitten auf dem lang gestreckten Stadtplatz.

Das Gäubodenmuseum Straubing verwahrt bedeutende Funde zur frühen bayerischen Landesgeschichte. Sie sind vom 7. Mai bis 4. Oktober 2015 in der Sonderausstellung „Baiuwarische Gräberfelder in Straubing. Aus den Anfängen Bayerns“ zu sehen.

Vom 14. März bis zum 31. August 2014 zeigt das Gäubodenmuseum Straubing die Wanderausstellung Wiederaufbau und Wirtschaftswunder. Es handelt sich um die verkleinerte Version der gleichnamigen Landesausstellung des Hauses der Bayerischen Geschichte, die 2009 in Würzburg über 365.000 Besucher begeisterte.